The ‚a‘ thing…

3. Januar 2007

Warum muss raphi auch mal schon vergeben sein und mal nicht?

Ich bin bei vielen Webseiten und sonstigem Gedöns angemeldet. Sicher sogar bei zu vielen. Doch eine Frage beschäftigt mich immer noch sehr (eigentlich nicht, aber ich brauche einen Aufhänger…).

Wenn es etwas persönlicher wird, benutze ich eigentlich immer den Nickname Raphi. Das ist es, wie mich so ziemlich jeder nennt. Ich habe es mir im Grunde nicht ausgesucht, aber ich tue auch nichts dagegen. Seit einigen Jahren stelle ich mich potentiell befreundeten Personen auch gleich mit diesem Spitznamen vor. Da ich die Zeiten, in denen ich im Internet unter einem wirklichen Nickname unterwegs war, schon eine Weile hinter mir gelassen habe, habe ich auch diesen abgelegt. Es waren gute Zeiten, um nur soviel zu sagen, aber gerade deshalb bleibt der Nickname in diesem Zeitabschnitt zurück.

Heute nutze ich das Internet nur noch rein pragmatisch, ich lebe nicht darin. Deswegen und mangels Kreativität aber auch aufgrund wahnsinniger Selbstverliebtheit und Arroganz trete ich unter meinem realen Namen auf, oder eben dessen Metamorphose.

Nun, aber zum eigentlichen Problem: Warum können sich alle Webseiten, die ich benutze, nicht auf eine einheitliche Nicknamepolitik einigen? Mal kann ich raphi registrieren, mal ist dieser schon vergeben. Das ist der Grund, weshalb dann solche Dinge wie raaphi dabei herauskommen. Meines Erachtens kann dies nur zwei Ursachen haben:

1. Eine weltweite, böswillige Verschwörung, von der einige, von denen wiederum bestimmt auch sehr viele ein Weblog führen, ausgehen mögen, wenn auch eher in Bezug auf andere Sachverhalte oder

2. Ein zu uneinheitliches, geradezu alternatives Surfverhalten meinerseits, was zu unterstreichen natürlich das einzige Ziel dieses Eintrags war. Dieses nämlich unterstreicht geradezu mein sehr weit und unterschiedlich gestreutes Interesse und auch Können, das mich meiner Meinung nach eben erst ausmacht und das in meinem Fall vereinzelt schon fast schizophrene Züge annimmt. Warum sollte ein Wirtschaftsinformatikstudent auch sonst ein Weblog schreiben (wollen), das sich so gar nicht mit Technik, weder IT noch Rechnungswesen, befasst, sondern eher mit geistigen Ausgeburten eines Spinners und, um auf Inhalte einzugehen, mit den Auswüchsen der Gesellschaft unter rein sozialen Gesichtspunkten verrührt mit ein wenig Psychologie und hochphilosophisch aufgemacht.

Wer jetzt noch mitkommt, ist, nur um das noch einmal kurz zu erwähnen, besser als ich. Denn ich weiß eigentlich gar nicht mehr, womit der ganze Spaß nun anfing. Aber keine Sorge: das wird mir noch öfter so gehen. Und eines verspreche ich: damit es nicht langweilig wird, werde ich immer gleich auf Veröffentlichen klicken, ohne noch einmal Korrektur zu lesen.

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